Abenteuercampen an der Küste mit stürmischer See und historischen Festungen in Malta.

Marsaskala, am inneren Ende der Marsaskala-Bucht gelegen, ist ein maltesisches Dorf. Im Norden wird die Bucht vom Żonqor Point, dem östlichsten Punkt Maltas, und im Süden vom Kap Il-Ħamrija begrenzt. Wikipedia.

Tourdaten
Mit dem Bus der Line 47 und 92 bis zur Haltestelle Mahsel zurück mit dem Bus 213 und 42 wieder bis nach Mosta.

Länge: 10,29 km
Dauer: 2:49 h inkl. Fotopausen

Höhengewinn 75 m
Höhenverlust 59 m
Maximale Höhe 42 m

Niederschlag: 140,4 mm
Sturm Helios fegt mit 133 km/h über die Insel.

Mit dem Bus Nr. 47 ging es Richtung Valletta. Bei der Blata L-Bajda 1 stieg ich aus, überquerte die Straße und nahm dann den Bus Nr. 92 bis zur Haltestelle Mahsel bei der Blata L-Bajda 4.

Es war sehr windig, was dazu führte, dass meine Kamera nach ein paar Minuten sicherheitshalber im Rucksack verschwand. Gut eingepackt, nicht wegen der Kälte – wir hatten 14-16 Grad und sogar die Sonne zeigte sich – sondern wegen des starken Windes, der das Meer so aufpeitschte, dass die Salzbrise spürbar war.

Vorbei an der St Thomas Bay ging es weiter zum verlassenen Hotel Jerma (Abandoned). Leider konnte man durch das wilde Meer die Scarlet Window nicht erkennen.

Die Straße am Marsaskala Bay Playground war noch etwas überflutet. Entlang der Straße ging es zum Żonqor Tower, und von dort bog ich in der Kurve geradeaus auf den Weg zum Triq Il-Wiesgħa Tower ab. Hier war der Wind am stärksten. Innerhalb kürzester Zeit überzog mich eine wunderschöne Salzkruste. Zum Glück hatte ich Wasser für die Brille dabei, denn die Sicht war alles andere als gut.

Von der Il-Golf tal-Blata il-Bajda ging es hinauf zur Ta’ Barkat Sewage Treatment Plant (Wasseraufbereitungsanlage) und dann entlang der Straße bis zum Wied Ghammieq. Leider war der Weg aufgrund von Baustellen gesperrt.

Eigentlich wollte ich hier weiter Richtung Malta Film Studios gehen, vielleicht beim nächsten Mal. Also ging ich zurück zur Straße, vorbei an der Rinella Bay, wo LKW-Reifen angespült wurden.

Hoch zur Bushaltestelle Rinella und mit dem Bus Nr. 213 bis zur Haltestelle Blata L-Bajda 3, von dort mit dem Bus Nr. 42 zurück nach Mosta.

Similar Posts

  • Comino

    Comino, die kleinste bewohnte Insel des maltesischen Archipels, liegt zwischen Malta und Gozo. Der Name stammt vom maltesischen Wort „Kemmuna“. Die Insel ist Teil der Gemeinde Għajnsielem im Südosten von Gozo und kann von den Fährhäfen in Għajnsielem auf Gozo und Ċirkewwa auf Malta erreicht werden. Der Rundweg bietet Einblicke in die türkisblaue Lagune und den imposanten Turm.

  • Loser

    Wir verbrachten wieder eine Nacht am Berg, um entspannt wandern zu können. Mit einer Höhe von 1937 m stand der Loser auf unserer Liste. Zuerst jedoch ging es zum Aussichtsfenster. Im Mai lag immer noch Schnee auf der Piste, also mussten wir ein kurzes Stück durch den Schnee stapfen. Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, setzten wir unsere Tour zum Loser auf 1.838 m und seinem Gipfelkreuz fort.

  • Wanderung Steinerner Jäger 1.185m und Schieferstein 1.206m

    Der Steinerne Jäger ist ein markanter Felsen, der über einen anspruchsvollen, steilen Aufstieg erreicht wird. Die Route führt durch lichten Wald und über den Grat, teils mit Sicherungen durch Leitern und Seile. Oben erwartet Wanderer eine beeindruckende Aussicht auf die umliegende Landschaft. Der letzte Abschnitt zum Gipfel ist ausgesetzt und mit Seilen gesichert, daher sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unerlässlich. Bei Nässe ist Vorsicht geboten. Die Tour bietet ein unvergessliches Erlebnis für geübte Wanderer.

  • Dingli Cliffs

    Die Wanderung entlang der Dingli Cliffs bot atemberaubende Ausblicke auf das Mittelmeer und führte vorbei an den Ħaġar Qim-Tempeln. Nach einer Stärkung in der Blauen Grotte kehrten wir mit dem Bus zurück. Die historischen Stätten haben wir dieses Mal ausgelassen.