Sonnenaufgang am Strand von Nazaré
Tag 11

Die Nacht verbrachten wir auf einem Parkplatz in Nazaré – vielleicht nicht sehr romantisch, aber ideal, wenn man früh aufstehen möchte, um den Sonnenaufgang zu fotografieren.

Es war gigantisch zu sehen, wie sich das Licht brach. Der Sonnenaufgang über dem Atlantik war unvorstellbar schön. Die aufsteigende Sonne tauchte den Himmel und das Meer in warme Farben, während wir am einsamen Strand von Nazaré standen. Ein magischer Moment, den wir in vollen Zügen genossen und festgehalten haben. Nazaré bot uns nicht nur beeindruckende Wellen, sondern auch diese friedliche und zauberhafte Morgenstimmung, die unseren Roadtrip durch Portugal weiterhin bereicherte.

STRANDSPAZIERGANG

Markus hatte zwar gehofft, eine Riesenwelle zu sehen, leider konnten wir keine erspähen. Die kleineren Wellen sind jedoch auch nicht zu verachten.

Am Strand von Nazaré werden sehr alte Traditionen rund um die Kunst der Fischerei bewahrt. Hier wird noch Fisch getrocknet, was nicht besonders angenehm riecht. Vielleicht schmeckt er besser, als es aussieht.

Similar Posts

  • Dingli Cliffs

    Die Wanderung entlang der Dingli Cliffs bot atemberaubende Ausblicke auf das Mittelmeer und führte vorbei an den Ħaġar Qim-Tempeln. Nach einer Stärkung in der Blauen Grotte kehrten wir mit dem Bus zurück. Die historischen Stätten haben wir dieses Mal ausgelassen.

  • |

    Drei Zinnen

    Sonnenuntergang
    Am Abend wollte ich unbedingt noch einmal los, um die Drei Zinnen in der Abendsonne zu fotografieren. Anfangs schien es auch so, als würde es ein schöner Sonnenuntergang werden, doch dann zog der Nebel auf, und wir machten uns lieber auf den Rückweg.

  • Pont du Gard

    Wir erreichen einen Stellplatz in der Nähe des Pont du Gard, einem beeindruckenden römischen Aquädukts in Frankreich. Am Nachmittag machen wir uns auf, dieses gut erhaltene Bauwerk zu besichtigen. Der Besuch gestaltet sich etwas rutschig, doch die imposante Architektur entschädigt für jeden „Ausrutscher“.

  • Comino

    Comino, die kleinste bewohnte Insel des maltesischen Archipels, liegt zwischen Malta und Gozo. Der Name stammt vom maltesischen Wort „Kemmuna“. Die Insel ist Teil der Gemeinde Għajnsielem im Südosten von Gozo und kann von den Fährhäfen in Għajnsielem auf Gozo und Ċirkewwa auf Malta erreicht werden. Der Rundweg bietet Einblicke in die türkisblaue Lagune und den imposanten Turm.