Tag 8 – Von Montenegro nach Albanien
Am Morgen erlebten wir beim Verlassen unseres Stellplatzes in Montenegro eine besonders schöne Begegnung. Ein Mann kreuzte mit seinem Auto unseren Weg, bremste, öffnete die Tür und begrüßte uns plötzlich auf Deutsch. Er hatte unser Kennzeichen erkannt.
Wir kamen ins Gespräch, und er erzählte uns, dass er vor vielen Jahren in Österreich gelebt und dort für eine sehr bekannte Familie und Hotelbetreiber gearbeitet hatte. Die Freude, nach langer Zeit wieder Deutsch sprechen zu können, war ihm deutlich anzumerken. Mit einem Lächeln verabschiedeten wir uns und setzten unsere Reise fort.
Unser Weg führte uns weiter nach Albanien zum Liqeni Agroturizëm Restorant & Camping. Bereits auf der Fahrt dorthin begegneten uns zahlreiche frei laufende Tiere – Ziegen, Kühe und Schweine –, die ganz selbstverständlich zur Landschaft gehörten und das Bild des Landes prägten.
Am See angekommen, gönnten wir uns zuerst etwas zu essen, nutzten die Duschen und ließen den Blick über das ruhige Wasser schweifen. Die Stille und die umliegende Natur sorgten sofort für Entspannung. Da es rund um den See viele Mücken gab, schalteten wir am Abend für eine Stunde unseren Insektenstecker im Wohnmobil ein – danach kehrte eine angenehme Ruhe ein und wir konnten den Tag entspannt ausklingen lassen.









































