Wegweiser zur Triftbrücke bei Wanderung in den Bergen.

Die Triftbrücke ist eine Fußgänger-Seilbrücke nach dem Vorbild der nepalesischen Dreiseilbrücken, die die Triftschlucht und das Triftwasser im Süden des Gadmentals im Kanton Bern in der Schweiz überquert. Die Triftbrücke ist eine der längsten und höchsten Hängeseilbrücken für Fußgänger in den Alpen. Wikipedia

Tourdaten
Vom Parkplatz und retour.

Mit der Triftbahn geht es für uns nach oben. Sie ist eine der vier Seilbahnen der Kraftwerke Oberhasli, die planmäßig für die Öffentlichkeit verkehren. Witzig fanden wir auch, dass wir beim Hochfahren einen Zeitpunkt nennen müssen, an dem wir wieder runterfahren wollen.

Die Temperaturen lagen bei ca. 23°; es war sehr sonnig mit kleineren Wolkenfeldern.

Länge: 6,2 km
Dauer: 4:31 h inkl. Fotopausen

Höhengewinn: 578 m
Höhenverlust: 565 m
Maximale Höhe: 1.913 m

Zur Triftbrücke und weiter zur Windegghütte
Oben angekommen, geht’s erst mal die Stufen runter bis zum Wanderweg. Vorbei an Schafen gingen wir die Schlucht hinauf. Einige Zeit später standen wir vor einem Wegweiser. Wir entschieden uns, den Weg zur Triftbrücke zu bestreiten.

Bei der Triftbrücke angekommen, stand schnell fest: Wir wollen rüber. Was ich (Alexandra) so gar nicht mag, sind bewegliche Überquerungen ohne Gurt und Sicherung. Ich hasse es, wenn etwas schwingt, ob Leiter oder Hängebrücke. So habe ich gewartet, bis Markus am anderen Ende war; rüber war gar kein Problem.

Zurück sah es jedoch anders aus. Gefühlt musste jeder auf die Brücke. Ja, cool, endlich wackelt es mal so richtig. Da könnte ich schreien, nicht nur weil es so wackelt, nein, weil auch nicht viel Platz ist. Aber die Menschen können ja etwas verpassen, wenn sie nicht in der ersten Sekunde losstarten, komme, was wolle…

Wieso können manche eigentlich diese paar Minuten nicht warten? Ja, ja, man könnte ja etwas verpassen. Es geht ja um Leben und Tod.

Zurück ging es ab der Brücke über den Kettliweg rauf zur Windegghütte. Was für eine coole Hütte – oben warten kleine runde Tische mit toller Aussicht – auf zur Pause – Mega!

Auf 1.887 m ü.M. genossen wir den Schokokuchen mit Apfelsaft.

Nach dieser Pause ging es wieder retour, denn wir wollen ja pünktlich wieder runter; unser Timeslot rückt näher.

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