Tag 12

Lissabon, die charmante Hauptstadt Portugals, erstreckt sich auf hügeligem Gelände an der Atlantikküste. Vom beeindruckenden Castelo de São Jorge aus genießt man einen weiten Blick über die Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häusern, die Tejomündung und die Ponte 25 de Abril. Das Museu Nacional do Azulejo präsentiert dekorative Keramikfliesen aus fünf Jahrhunderten. Außerhalb Lissabons erstrecken sich entlang der Atlantikküste zwischen Cascais und Estoril eine Reihe von Stränden. ―Quelle: Google

Das UBER-Taxi holte uns am Morgen direkt vom Campingplatz ab und brachte uns zur Altstadt, wo unsere Besichtigungstour begann. Alfama, das älteste Viertel Lissabons, beeindruckte uns mit engen Gassen und malerischen Plätzen.

Ein Highlight war das „perfekte“ Foto der Tram 28 vor der Sé-Kathedrale, der ältesten Kirche aus dem XII. Jahrhundert. Dieses Foto zu schießen dauerte seine Zeit, und so verbrachten wir viel Zeit vor der beeindruckenden Kirche!

STRANDSPAZIERGANG
Nach dem Besuch der imposanten Igreja de Santa Engrácia setzten wir unseren Streifzug durch die Stadt fort, bis wir den Elevador de Santa Justa erreichten. Hier herrschte reges Treiben. Schnell weiter zum nächsten Halt, dem Arco da Rua Augusta, dem Triumphbogen. Jetzt machte sich aber der Hunger bemerkbar!

Weiter ging es zur Markthalle „Time Out Market Lisboa“ und wieder zurück in die engen Gassen von Lissabon.

Die Ponte 25 de Abril, das Denkmal Padrão dos Descobrimentos, das Museum MAAT sowie der Turm „Torre de Belém“ – wir erkundeten die faszinierenden Wahrzeichen von Lissabon.

Similar Posts

  • Nazare

    Nazaré, eine portugiesische Stadt an der Atlantikküste, beeindruckt mit fischreicher Tradition und herrlichen Sonnenaufgängen. Bekannt für ihre Fischer- und Tourismuskultur, ist Nazaré ein malerischer Ort mit historischem Charme und atemberaubenden Stränden.

  • Marsaskala nach Kalkara

    Es war sehr windig, was dazu führte, dass meine Kamera nach ein paar Minuten sicherheitshalber im Rucksack verschwand. Gut eingepackt, nicht wegen der Kälte – wir hatten 14-16 Grad und sogar die Sonne zeigte sich – sondern wegen des starken Windes, der das Meer so aufpeitschte, dass die Salzbrise spürbar war.

  • 516 Arouca

    Die im April 2021 eröffnete Brücke schwebt in 175 Metern Höhe über der Schlucht des Flusses Paiva im von der UNESCO anerkannten Geopark Arouca, südöstlich von Porto. Mit einer atemberaubenden Länge von 516 Metern und beeindruckenden V-förmigen Pylonen von 32 und 35,5 Metern Höhe bietet die Brücke ein spektakuläres Erlebnis.

  • Gozo

    Die Wanderung auf Gozo entführte uns entlang der malerischen Küstenlinie, vorbei an beeindruckenden Felsen, den Salzfeldern von Qbajjar Bay und durch verträumte Meeresbuchten wie Wied il-Għasri. Wir erlebten die einzigartige Natur, stießen auf charmante Dörfer und ließen uns von der faszinierenden Landschaft der Insel verzaubern.