Tag 7 – Von Molunat nach Montenegro
Nach dem Frühstück am Campingplatz, die Katze wollte uns begleiten, setzten wir unsere Reise fort und überquerten die Grenze nach Montenegro. Das Wetter zeigte sich regnerisch, doch genau das verlieh der Landschaft ihren besonderen Reiz: Berge, Wasser und sattes Grün – wir liebten diese Stimmung sofort.
Um Zeit zu sparen, setzten wir in der Bucht von Kotor mit der Fähre über und mussten die Strecke nicht komplett umfahren. Eine entspannte Abkürzung mit großartiger Aussicht.
Natürlich hielten wir gleich Ausschau nach einem Restaurant, um unsere Energiereserven aufzufüllen und die Weiterreise entspannt fortzusetzen. Unser Tagesziel war ein kleiner, privater Stellplatz. Wir waren die einzigen Gäste, es war vollkommen ruhig. Die Besitzerin sprach weder Englisch noch Deutsch, doch mit Händen, Füßen und einem Lächeln funktionierte die Verständigung überraschend gut.































